SPÖ fordert konkretes Handeln am Beispiel des Rehazentrums Aflenz

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In der Region Bruck-Mürzzuschlag will die SPÖ nicht zulassen, dass die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum schrittweise weiter ausgehöhlt wird. Stefan Hofer betont: „Die Menschen wollen eine starke, wohnortnahe Gesundheitsversorgung und keine PR-Kampagnen.“
 
Gemeinsam mit SPÖ-Landesparteivorsitzendem Max Lercher setzt sich der obersteirische SPÖ-Landtagsabgeordnete Stefan Hofer für den Erhalt des Rehabilitationszentrums Aflenz ein. Mehr als 130 Arbeitsplätze sowie eine seit Jahrzehnten etablierte Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum stehen dabei auf dem Spiel. Seitens der Pensionsversicherungsanstalt besteht nun die Bereitschaft, das Rehazentrum Aflenz weiterzuführen, sofern zusätzliche Betreiber weitere Betten am bestehenden Areal schaffen. Dabei wird ausdrücklich auch das Land Steiermark als möglicher Partner genannt. „Das wäre eine große Chance für das Land Steiermark, dringend benötigte Kapazitäten in der Übergangspflege zu schaffen und gleichzeitig den Standort Aflenz nicht nur zu erhalten, sondern nachhaltig zu stärken“, betont Hofer.
 
Um zu erfahren, ob diese Sichtweise auch vom zuständigen Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl geteilt wird und ob die Landesregierung bereit ist, entsprechende Schritte zu setzen, hat die SPÖ-Landtagsfraktion kürzlich eine parlamentarische Anfrage an ihn eingebracht.
 
„Bereits bei der Schließung der Ortho-Trauma-Akutambulanz am LKH Bruck an der Mur haben wir eindringlich vor den Folgen gewarnt. Damals wurden unsere Sorgen als Panikmache abgetan“, erinnert Hofer. Die Verlagerung von Leistungen, längere Transportwege und die steigende Belastung für Rettungsorganisationen zeigen heute deutlich, dass die Gesundheitsversorgung in der Region durch diese Entscheidung nicht gestärkt, sondern geschwächt wurde. Besonders problematisch sei, dass Patientinnen und Patienten immer weitere Wege in Kauf nehmen müssten und gleichzeitig das Gefühl wachse, dass wichtige Gesundheitsleistungen aus den Regionen verschwinden.
 
„Wenn Gesundheitslandesrat Kornhäusl heute von erfolgreichen Kooperationen und vorbildlichen Lösungen spricht, dann sollte er den Menschen in Bruck-Mürzzuschlag und in der gesamten Obersteiermark erklären, warum die Wege länger, die Belastungen größer und die Sorgen der Bevölkerung nicht kleiner geworden sind. Statt die Versorgung vor Ort zu sichern, werden Leistungen verlagert und Verantwortung ausgelagert. Genau diese Politik kritisieren wir. Die Menschen wollen eine starke, wohnortnahe Gesundheitsversorgung und keine PR-Kampagnen“, so Hofer.
 
„Wir dürfen uns nicht mit Absichtserklärungen zufriedengeben. Nach dem einstimmigen Bekenntnis aller Fraktionen im Landtag zum Erhalt des Rehazentrums Aflenz haben die Menschen in der Region und die Beschäftigten ein Recht darauf zu erfahren, welche konkreten Schritte das Land Steiermark setzt, um den Standort langfristig abzusichern. Den Worten müssen endlich Taten folgen“, fordert Hofer abschließend.
 

Faktbox

  • Schöne Worte sind in der Gesundheitspolitik zu wenig. 

Faktbox

  • Schöne Worte sind in der Gesundheitspolitik zu wenig. 
In der Region Bruck-Mürzzuschlag will die SPÖ nicht zulassen, dass die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum schrittweise weiter ausgehöhlt wird. Stefan Hofer betont: „Die Menschen wollen eine starke, wohnortnahe Gesundheitsversorgung und keine PR-Kampagnen.“
 
Gemeinsam mit SPÖ-Landesparteivorsitzendem Max Lercher setzt sich der obersteirische SPÖ-Landtagsabgeordnete Stefan Hofer für den Erhalt des Rehabilitationszentrums Aflenz ein. Mehr als 130 Arbeitsplätze sowie eine seit Jahrzehnten etablierte Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum stehen dabei auf dem Spiel. Seitens der Pensionsversicherungsanstalt besteht nun die Bereitschaft, das Rehazentrum Aflenz weiterzuführen, sofern zusätzliche Betreiber weitere Betten am bestehenden Areal schaffen. Dabei wird ausdrücklich auch das Land Steiermark als möglicher Partner genannt. „Das wäre eine große Chance für das Land Steiermark, dringend benötigte Kapazitäten in der Übergangspflege zu schaffen und gleichzeitig den Standort Aflenz nicht nur zu erhalten, sondern nachhaltig zu stärken“, betont Hofer.
 
Um zu erfahren, ob diese Sichtweise auch vom zuständigen Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl geteilt wird und ob die Landesregierung bereit ist, entsprechende Schritte zu setzen, hat die SPÖ-Landtagsfraktion kürzlich eine parlamentarische Anfrage an ihn eingebracht.
 
„Bereits bei der Schließung der Ortho-Trauma-Akutambulanz am LKH Bruck an der Mur haben wir eindringlich vor den Folgen gewarnt. Damals wurden unsere Sorgen als Panikmache abgetan“, erinnert Hofer. Die Verlagerung von Leistungen, längere Transportwege und die steigende Belastung für Rettungsorganisationen zeigen heute deutlich, dass die Gesundheitsversorgung in der Region durch diese Entscheidung nicht gestärkt, sondern geschwächt wurde. Besonders problematisch sei, dass Patientinnen und Patienten immer weitere Wege in Kauf nehmen müssten und gleichzeitig das Gefühl wachse, dass wichtige Gesundheitsleistungen aus den Regionen verschwinden.
 
„Wenn Gesundheitslandesrat Kornhäusl heute von erfolgreichen Kooperationen und vorbildlichen Lösungen spricht, dann sollte er den Menschen in Bruck-Mürzzuschlag und in der gesamten Obersteiermark erklären, warum die Wege länger, die Belastungen größer und die Sorgen der Bevölkerung nicht kleiner geworden sind. Statt die Versorgung vor Ort zu sichern, werden Leistungen verlagert und Verantwortung ausgelagert. Genau diese Politik kritisieren wir. Die Menschen wollen eine starke, wohnortnahe Gesundheitsversorgung und keine PR-Kampagnen“, so Hofer.
 
„Wir dürfen uns nicht mit Absichtserklärungen zufriedengeben. Nach dem einstimmigen Bekenntnis aller Fraktionen im Landtag zum Erhalt des Rehazentrums Aflenz haben die Menschen in der Region und die Beschäftigten ein Recht darauf zu erfahren, welche konkreten Schritte das Land Steiermark setzt, um den Standort langfristig abzusichern. Den Worten müssen endlich Taten folgen“, fordert Hofer abschließend.
 

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Julia Leitold

GVV

Metahofgasse 16
8020 Graz

Tel.: 05/0702-6692
Mail: julia.leitold@spoe.at

Arsim Gjergji

GEMEINDERAT

Ich lebe seit 1999 in Graz und mittlerweile liebe ich diese Stadt wie keine andere. Ich kenne hier mittlerweile so viele wunderbare Menschen und so ist Graz zu meiner Heimat geworden. Umso mehr freue ich mich, meinen Beitrag dafür zu leisten, dass diese Stadt weiterhin so wunderbar bleibt und Platz und die besten Möglichkeiten für alle hier Lebenden bietet.

-> zum Lebenslauf von Arsim Gjergji

Ausschüsse:

  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz
  • Kultur und Wissenschaft
  • Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS) (Vors. Stv.)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA

Bereichssprecher für:

  • GGZ
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Bürger:innenbeteiligung
  • Friedensbüro
  • Integration
  • Tierschutz
  • Tourismus
  • Wirtschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • Innere Stadt
  • Jakomini
  • Liebenau
  • St. Peter

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 58 07 349

arsim.gjergji@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende des Gemeinderatsklubs

Graz ist eine großartige Stadt und Heimat vieler Menschen. In den letzten Jahren wurde jedoch immer deutlicher das soziale Ungleichgewicht zu spüren. Das beginnt schon bei der Bildung unserer Kinder und zieht sich durch alles Gesellschaftsbereiche. Chancengleichheit darf aber niemals von der finanziellen Ausgangslage, vom Geschlecht, der Herkunft, dem Wohnort oder dem sozialen Status abhängig sein. Sie muss eine Selbstverständlichkeit werden. Deshalb wurde es für mich Zeit, die Ärmel hoch zu krempeln und selbst aktiv zu werden. 

-> zum Lebenslauf von Daniela Schlüsselberger

Vorsitzende in den Ausschüssen:

  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Stadion-Ausschuss
 

Weitere Ausschüsse:

  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien (Vors. Stv.)
  • Klimaschutz, Umwelt, Energie
  • Kontrollausschuss (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen (Vors. Stv)
 

Bereichssprecherin für:

  • Bildung
  • Energie
  • Familie
  • Finanzen
  • Immobilien
  • Schule
  • Sport
  • Beteiligung
  • Gesundheit
  • Kontrolle
  • Menschen mit Behinderung
  • Pflege
  • Senior:innen
  • Soziales
  • Verfassung

Zugeordnete Bezirke:

  • Andritz
  • Gösting
  • Waltendorf
  • Mariatrost
  • Ries

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 60 872 2120

daniela.schluesselberger@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Manuel Lenartitsch

GEMEINDERAT

Wenn wir Graz lebenswerter machen wollen, gelingt dies nur gemeinsam. Unser Ziel muss es sein für Kinder eine Stadt so zu gestalten, die sie auch als Erwachsene noch lebenswert finden.

-> zum Lebenslauf von Manuel Lenartitsch

Vorsitzender im Ausschuss für Verkehr, Stadtplanung und Grünraum

Weitere Ausschüsse:

  • Personal & Gendermainstreaming (Vors. Stv.)
  • Krankenfürsorgeausschuss (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Berufungsausschuss einschließlich Dienstrechtsangelegenheiten und Angelegenheiten der KFA
  • Wirtschaft und Tourismus
  • Kontrollausschuss
  • Gemeinderätliche Personalkommission (Dienstgeber:innen-Vertreter:innen)
  • Stadion-Ausschuss
  • Eigenbetrieb Grazer Parkraum- und Sicherheitsservice (GPS)
  • Verfassung, Organisation, Katastrophenschutz und Feuerwehr und internationale Beziehungen
  • Finanzen, Beteiligungen, Immobilien

Bereichssprecher für:

  • Sicherheit
  • Daseinsvorsorge
  • Grünraum
  • Personal
  • Stadtentwicklung
  • Stadtplanung
  • Verkehr

Zugeordnete Bezirke:

  • Eggenberg
  • Wetzelsdorf
  • Straßgang
  • Puntigam

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0664 881 308 37

manuel.lenartitsch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at

Anna Robosch

GEMEINDERÄTIN

Für mich laufen die kleinen wie die großen politischen Herausforderungen auf die eine große Frage hinaus: Ist das gerecht? Das war so als ich mit 16 als Schulsprecherin kandidiert und mir die Frage gestellt habe, ob es gerecht ist, dass die einen jeden morgen Hauspatschen anziehen müssen und die anderen den Straßendreck auf ihren Schuhen hineintragen. Ja, ich stellte mir die Zwei-Klassen-Frage schon früh, auch wenn es nur Hauspatschen waren. Dieser Gerechtigkeitssinn hat mich bis heute angetrieben und zur SPÖ gebracht. 

-> zum Lebenslauf von Anna Robosch

Vorsitzende im Ausschuss für Gleichstellung, Frauen, LGBTQI+ und Menschenrechte

Weitere Ausschüsse:

  • Klimaschutz, Umwelt, Energie (Vors. Stv.)
  • Wohnungsangelegenheiten sowie Wohnen Graz (Vors. Stv.)
  • Kultur und Wissenschaft
  • Bildung, Sport, Jugend und Familie
  • Gesundheit und Pflege, Soziales, Senior:innen und Integration
  • Personal & Gendermainstreaming
  • Gemeinsamer Schulausschuss
  • Eigenbetrieb Geriatrische Gesundheitszentren (GGZ)
  • Verkehr, Stadt- und Grünraumplanung

Bereichssprecherin für:

  • Frauen
  • Gender Mainstreaming
  • Gleichstellung
  • Jugend
  • Klimaschutz
  • Kultur
  • LGBTIQ+
  • Menschenrechte
  • Umwelt
  • Wohnen
  • Europa
  • Wissenschaft

Zugeordnete Bezirke:

  • St. Leonhard, Geidorf, Lend, Gries

 

Für Sie erreichbar:

SPÖ Graz Gemeinderatsklub
Rathaus Graz, 3. Stock, Zimmer 357
0316 872 2120 oder 0676 44 72 167

anna.robosch@stadt.graz.at
klub.spoe@stadt.graz.at